Zahnmedizinische Leistungen an der Haranni Clinic

UMFASSEND UND BIS HEUTE IN DEUTSCHLAND EINMALIG

THERAPIESPEKTRUM

HARANNI CLINIC

Zahnimplantate für ein strahlendes Lächeln

Feste Zähne – Zahnimplantate! Das Team von Zahnarzt Dr. Kay Pehrsson

Nicht immer bietet herausnehmbarer Zahnersatz den gewünschten Komfort. Sie stehen für spürbar mehr Lebensqualität, Sicherheit im Alltag und ein sicheres Auftreten im Beruf und Gesellschaft, dazu noch ein unbeschwertes Lächeln.
Beispiel eines Zahnimplantats beim Zahnarzt in Herne - Haranni Clinic
„Auch das Küssen macht wieder mehr Spaß“

Schlecht sitzende Prothesen und Brücken, Haftcremes sowie die Schädigung gesunder Zähne durch den Zahnersatz sind einige der bekannten Beschwerden. Die Zahnlücke nicht zu versorgen, ist jedoch keine echte Alternative, denn die Folge hiervon ist ein allmählicher Knochenabbau. Implantate bieten hier eine ästhetisch ansprechende und funktionelle Alternative.

Auf Grund seiner über 20-jährigen Erfahrung im In- und Ausland sind diesen Wünschen kaum mehr Grenzen gesetzt.

Beratungsgespräch als Grundlage jeder Implantation

Am Beginn steht immer ein ausführliches Beratungsgespräch. Hier klären wir, ob Implantate für Sie infrage kommen. Kontraindikationen stellen beispielsweise Entzündungen im Mundraum (etwa eine Parodontitis) dar. Diese müssen zunächst wirksam behandelt werden, außerdem führen wir in der Regel eine Professionelle Zahnreinigung durch. Wichtig ist auch die Mitarbeit des Patienten nach der Implantation. Denn Implantate brauchen viel Pflege. Wir klären Sie im Beratungsgespräch über alle Aspekte der Implantatbehandlung auf und beantworten all Ihre Fragen. Entscheiden Sie sich für ein Implantat, planen wir die Behandlung sicher und präzise dank DVT und Backward Planning.

Sichere Planung mittels DVT und Backward Planning

Mit Hilfe der digitalen Volumentomographie (DVT) werden Schichtaufnahmen des Zahnhalteapparats gemacht. Dadurch erhält der Implantologe bereits vor dem Eingriff Einblicke in die individuellen anatomischen Strukturen des Kiefers. Zudem werden anhand der Aufnahmen Bohrschablonen erstellt, die eine präzise Planung und Durchführung der Implantation erlauben. Für weitere Behandlungssicherheit sorgt das so genannte Backward Planning. Hierbei wird die Implantation zunächst am Computer simuliert. Dadurch können wir die Ausrichtung und Position der neuen Zahnwurzeln genau planen, indem Nachbarzähne, deren Wurzeln und Nerven bestmöglich „umschifft“ werden.

Knochenaufbau vor der Implantation

Ein Sonderfall, der eine Implantation mit normalen Implantaten zunächst unmöglich macht, ist zu wenig Knochenmaterial. In diesen Fällen muss zunächst ein Knochenaufbau durchgeführt werden. Hierfür gibt es verschiedene Möglichkeiten, die ganz individuell zum Einsatz kommen. Etwa die Versorgung mit Knochenersatzmaterial, das Einbringen von wachstumsfördernden Thrombozyten oder eine Knochenzüchtung aus körpereigenem Gewebe. Welches Verfahren für Sie das richtige darstellt, wird in einem ausführlichen Gespräch mit unserem zertifizierten und erfahrenen Implantologen Dr. Kay Pehrsson geklärt. Darüber hinaus gibt es die Möglichkeit, Mini-Implantate einzusetzen. Aufgrund des verringerten Durchmessers ist dies auch bei wenig natürlichem Knochenmaterial möglich.

Erster Schritt der Implantation: Setzen des Implantats

Eine präzise geplante Implantation wird bei uns in der Regel in lokaler Betäubung durchgeführt. Wir wissen aber, dass manche Patienten Angst oder ein ‚mulmiges Gefühl‘ beim Gedanken an Eingriffe im Bereich des Mundraums haben. Daher sind wir in der Lage, auf Wunsch des Patienten durch ein namhaftes Anästhesieteam die Behandlung in Vollnarkose durchzuführen. Der Eingriff wird für Sie stressfreier, da Sie die Behandlung einfach „verschlafen“. Zu Beginn der Implantation wird zunächst die Mundschleimhaut eröffnet, bevor mit einem speziellen Bohrer entsprechend der Bohrschablone eine Vertiefung im Knochen geschaffen wird. Im Anschluss kann die künstliche Zahnwurzel eingesetzt werden, die die Grundlage für den später sichtbaren Zahnersatz darstellt. Anschließend wird die Mundschleimhaut sorgfältig verschlossen und der Schnitt verheilt innerhalb weniger Tage. Das Implantat selbst muss nun fest in den Knochen einwachsen. Dies dauert zwischen drei und sechs Monate. Während dieser Zeit erhalten Sie von uns eine entsprechende provisorische Versorgung.

Nachdem das Implantat fest im Kiefer verwachsen ist, wird die Mundschleimhaut ein zweites Mal eröffnet und der Gingivaformer auf das Implantat aufgeschraubt. Dieser bildet die Basis für die optimale Ästhetik zwischen Zahnfleisch und Krone. Den Abschluss der Implantation bildet schließlich das Einbringen des individuellen Zahnersatzes. Da Keramik in der Regel sehr gut verträglich und äußerlich kaum von den richtigen Zähnen zu unterscheiden ist, arbeiten wir hier in der Regel mit Vollkeramik. Die Farbe des Zahnersatzes liegt im Wesentlichen bei Ihnen, insbesondere dann, wenn das gesamte Gebiss erneuert wird. Hier arbeiten wir eng mit unserem eigenen Praxislabor zusammen und bieten Ihnen somit die gesamte Implantologiebehandlung aus einer Hand und unter einem Dach!

Implantologie FAQ

  • Was ist ein Zahnimplantat?
  • Gibt es Allergien oder Unverträglichkeiten gegen Implantate?
  • Gibt es eine bestimmte Haltbarkeitsdauer für Implantate?
  • Kann man auch ein Implantat bekommen, wenn Knochen fehlt?
  • Wie weiß ich vorher, wie viel Knochen vorhanden ist?

» Mehr Fragen zum Thema Implantologie beantworten wir Ihnen gerne hier

Implantologie – Fragen und Antworten

Hier beantworten wir Ihnen gerne einige Fragen rund um das Thema Implantologie

Was ist ein Zahnimplantat?

Ein Zahnimplantat ist eine künstliche Zahnwurzel. Diese können aus Titan oder auch Keramik bestehen, die als Pfeiler zur Befestigung von Kronen, Brücken oder Prothesen dienen kann. Das Zahnimplantat wird fest im bestehenden Kieferknochen verankert und sorgt somit dafür, dass der Zahnersatz funktional und ästhetisch sehr ansprechend ist, da ein Verrutschen oder Scheuern nicht möglich ist.

Gibt es Allergien oder Unverträglichkeiten gegen Implantate?

In der langen Anwendungsgeschichte von über 40 Jahren sind keinerlei Fälle von Allergien gegen Reintitan bekannt geworden. Dank der stetigen Optimierung der Implantat-Oberflächen durch modernste Technologien wird die Sicherheit ständig erhöht. Wir arbeiten zudem ausschließlich mit in Deutschland produzierten Implantat-Systemen und absolut hochwertigen Materialien.

Gibt es eine bestimmte Haltbarkeitsdauer für Implantate?

Nein, bei präziser Planung, fachgerechtem Einbringen und nachfolgender richtiger Pflege können Implantate ein Leben lang halten. Dabei sind künstliche Zähne genauso zu pflegen, wie echte. Regelmäßiges Zähneputzen sowie der Gebrauch von Interdentalbürsten und Zahnseide sind daher vor allem bei Implantaten ein Muss, um lange Zeit Freude an den neuen Zähnen zu haben.

Kann man auch ein Implantat bekommen, wenn Knochen fehlt?

Ja, hier gibt es verschiedene Möglichkeiten, um den Knochen wiederaufzubauen und so dem Implantat Halt zu geben. Dazu zählen etwa das Einbringen von Knochenersatzmaterial, die Knochenzüchtung aus körpereigenem Material, aber auch das so genannte Bonesplitting oder Sinuslifting.

Woher weiß ich, wie viel Knochen vorhanden ist?

Durch modernste dreidimensionale Röntgenplanung in unserer Praxis kann in der Planungsphase festgestellt werden, an welcher Stelle im Kiefer wie viel Knochenangebot für ein Implantat vorhanden ist.

Dadurch kann dann die optimale Region für eine Implantation gefunden werden, so dass ein Knochenaufbau umgangen oder minimiert werden kann. Diese Planung ermöglicht zudem auch das Setzen eines Implantates an einer vorher genau bestimmten Stelle, um den Aufwand und die Dauer des Eingriffs zu senken.

Bis zu welchem Alter kann implantiert werden?

In der Regel gibt es keine Altersbegrenzung, da der Knochen bis ins hohe Alter seine Regenerationsfähigkeit nicht verliert und somit einem Implantat die Chance bietet, fest und sicher integriert zu werden.

Implantate bei Osteoporose oder anderen Krankheitsbildern?

Generell sind Osteoporose oder auch andere chronische Erkrankungen kein Grund, der explizit gegen eine Implantation spricht.

Prinzipiell halten wir bei chronischen Erkrankungen wie z.B. Osteoporose, Diabetes oder Blutgerinnungsstörungen (Marcumar-Patienten) Rücksprache mit dem behandelnden Arzt bezüglich des Schweregrads und der Dauer der Erkrankung sowie bei Fragen zu Gründen der Medikamenteneinnahme.

Ist eine Implantation schmerzhaft?

Nein. Wir können die Schmerzen dank der zur Verfügung stehenden Anästhesieverfahren – von der örtlichen Betäubung bis hin zur Vollnarkose – effektiv ausschalten. Sie können sich also einer solchen Behandlung ohne Angst unterziehen.

Wie starke Schmerzen habe ich nach einer Implantation?

Nach normalen, komplikationslosen Implantationen sind in den meisten Fällen kaum bis gar keine Schmerzmittel nötig. Bei größeren Eingriffen, die mit einem Knochenaufbau einhergehen, wird von uns durch entsprechende Medikationen für eine schmerzfreie Abheilung gesorgt. Bei starken Schmerzen oder sonstigen Auffälligkeiten ist es wichtig, dass Sie sofort bei uns vorstellig werden, damit wir in unserer Zahnarztpraxis entsprechende Maßnahmen ergreifen können.

Patientenbefragung zur Implantolgie-Behandlung in der Zahnmedizin an der Haranni Clinic